Wie funktioniert nachhaltige Bartpflege?

Schüler gehen jede Woche auf die Straße und immer mehr Menschen beschäftigen sich in ihrem alltäglichen Leben mit diesem Thema: Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Viele ignorieren die bereits jetzt zu sehenden Auswirkungen und die dramatischen Folgen, die auf die Menschen zukommen, sollten diese nicht ihren Kurs ändern. Dabei ist nachhaltiges Leben nicht gleich mit Mehrkosten verbunden. Schon gar nicht muss von heute auf morgen eine komplette 180-Grad-Wendung des Lebensstils stattfinden. Bereits kleine Dinge reichen aus, um der Umwelt und damit uns selbst einen Gefallen zu tun. So zum Beispiel bei der Bartpflege

 

Nachhaltige Bartpflege leicht gemacht

“Wie soll ich denn bei der Bartpflege etwas für die Umwelt machen?”, fragt sich wohl der ein oder andere. Betrachten wir einmal die Gegenstände, die für eine Rasur sowie die anschließende Pflege benötigt werden:

  • Rasierer
  • Rasiergel /-schaum
  • After-Shave / Lotion

Auf den ersten Blick gar nicht so viel und dennoch steckt in diesen Gegenständen jede Menge Plastik. Angefangen beim Rasierer, der in den verschiedenen Werbeformaten für seine Gleitfähigkeit und seine sanfte Rasur beworben wirbt. Werden die ständigen Klingenwechsel sowie die Lebensdauer eines solchen Plastikrasierers betrachtet, kommt mit der Zeit schon einiges an Plastikmüll zusammen. Die bessere Alternative wäre in diesem Fall ein Rasierhobel. Dieser besteht aus Edelstahl und wird so gut wie nie gewechselt. Lediglich die Klingen müssen ab und zu ausgetauscht werden. Dabei handelt es sich jedoch um einzelne Metallklingen, also kein zusätzlicher Plastikmüll.

Das Rasiergel wird meist in Kunststoff- bzw. Aludosen verkauft. Geht jedoch auch etwas umweltfreundlicher, wenn man(n) zu einem Rasierpinsel in Verbindung mit einer entsprechenden Seife oder Gel greift. Moderne Rasierpinsel verwenden zudem kein Dachshaar mehr, sondern setzen auf vegane Imitate. Hier wird also Tier und Umwelt geschont.

Nach der Rasur sollte kaltes Wasser zum Abwaschen des Gesichts verwendet werden. Dieses schließt nämlich die Poren und verhindert dadurch Entzündungen sowie Einlagerungen. Darüber hinaus gibt es noch spezielle Pflegelotionen bzw. After-Shaves. Im besten Fall wird dabei weitestgehend auf Plastik verzichtet und auf vegane Inhaltsstoffe gesetzt.

 

Fazit: Umweltfreundliche Bartpflege ist unkompliziert

Um etwas positives für sich und die Umwelt zu machen, bedarf es keine kompletten Lebensumstellung. Es genüg nach und nach alltägliche Situationen zu verändern und dadurch zu optimieren. Wie einfach das bei der Bartpflege geht, wurde oben erklärt. Übrigens können die Tipps auch auf die Rasur von Beinen etc. angewendeten werden. Eine nachhaltige Rasur beschränkt sich also nicht nur auf den Mann.

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Kategorien: Lifestyle

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